Nummer
13, Oktober 1999
Das Ergebnis der Clubmeisterschaft:
1. W. Nordmeier, O-Jolle
2. J. Zerfass, O-Jolle
3. J. Hufnagel, O-Jolle
4. C. und H. Stille, Pirat
5. D. Pahl, O-Jolle
6. W. Langel, Laser
7. A. Kirchmann/M. Hartmann, 505er
8. H.-D. Tross, O-Jolle
9. J. Breiing/M. Gruber, Pirat
10. S. Sokoll/C. Opitz, Pirat
11. M. Büsselberg, Laser
12. D. Spiegelberg/W. Waitze, Nept. 22
13. D. u. I. Sokoll, M 22
14. T. Schöber, Laser
15. J. u. D. Nordmeyer, Sprinta
16. E. Lange/D. Meister, P-Boot
17. H. u. M. Spitta/M. Puchmüller, M22
18. L. Görth/..., Koralle
19. B. Lücke/ Graupner, Neptun 20
20. M., R. u. G. Jochmann, Dehlya 22
21. G. Heyer, Grubenstar
22. N. u. M. Görth/..., Pirat
Nach einer Probezeit sind mein Freund Ernst Feuerhake und ich am 27.
Juli 1955 als ordentliche Mitglieder in den SCStM aufgenommen worden. Vom
Sportwart wurde uns nahegelegt, ein Regattaboot anzuschaffen - wir seien
ein Regattaclub.
Bodo Neldert, Prokurist bei der Wunstorfer Mühle, wollte seinen
Piraten Beil 136 Hanseat verkaufen; den Kaufvertrag über 1800 Mark
haben Ernst und ich am 1.4.1956 unterschrieben. 600 Mark Anzahlung, Abzahlung
in monatlichen Raten von 100 Mark.
Mein Verdienst bei der Deutschen Olivetti war damals 2,30 Mark Stundenlohn,
macht etwa 430 Mark brutto im Monat. Ernst studierte noch, so habe ich
die Raten erst einmal allein bezahlt, und er hat seinen Anteil später
bei mir abgestottert.
Nun ging es gleich los mit dem Regattasegeln. Erfahrung hatten wir
ja schon mit unserem selbstgebauten Puschenboot. Wir waren sehr optimistisch!
Bei der ersten Regatta bekamen wir aber gleich einen gewaltigen Dämpfer,
denn wir Beiden, Ernst als Vorschoter, ich als Steuermann, waren mit Abstand
die Letzten. Wir kamen so spät ins Ziel, dass die Wettfahrtleitung
schon nach Hause gefahren war. Nur ein Mann harrte noch auf der damals
festen Plattform aus, um die Regatta abschießen zu können.
Wir ließen uns aber nicht entmutigen und haben immer wieder die
Regatten in Steinhude mitgesegelt. In den nächsten Jahren wurden wir
langsam besser, aber unseren ersten Pokal, ein winziger Becher, so groß
wie ein Schnapsglas, aber aus Silber mit der Clubfahne des HYC, bekamen
wir am 8. Juli 1962 als 5. Preis der Piraten nach sechs Jahren Regattatätigkeit.
Als Ernst in Bonn Karriere machte, habe ich mit meinem Bruder, später
mit meinen Kindern, als Jugendwart mit Jugendlichen weitere Regatten gesegelt.
Unter den Preisen sind auch einige erste Plätze. Wenn ich jetzt auch
keine Regatten mehr fahre, so macht mir mein Pirat 136 noch immer viel
Freude!
Ein Fahrtbericht über den Törn der Flottille
des SCStM in das Revier zwischen Dordrecht - Vlissingen und Bergen op Zon
vom 23. Juli - 13. August 1999
von Dieter Sokoll
„De dagen waarop de revieren het drukst bevaaren worden, zijn de werkdagen, dus maandag tot en met vrijdag. Gedurende het weekend ist het veel minder druk, speciaal op zondag. De stilste dag van het jaar is 2e Pinksterdag. De stilste periode is de zomervakantie, met name eind juli/begin augustus.“
Diese Empfehlungen aus dem ALMANAK haben wir für die Planung zu
eigen gemacht. Allerdings war es die Ausgabe von 1984. So war Langeweile
nicht angezeigt, denn viele hatten mittlerweile den Geheimtip aufgenommen.
Über die gesamte Dauer des Urlaubs war damit überwiegend Päckchenbildung
angesagt. Man kam sich näher. Spitzenreiter waren Siebener-Päckchen,
wir „Kleinen“, von außen nach innen brav aufgereiht, gaben
dabei ein interessantes Bild ab. Für viele Beobachter
aus der Segler- und Fußgängerszene sind Hubdächer offenbar
ein Buch mit sieben Siegeln.
Wir, das waren: Kore, Phage, Thor und Delphin im Wechsel mit Krümel.
Vereinbarter Ausgangspunkt war der Yachthafen von Drimmelen. Der Anreise
mit PKW und Trailer waren nicht alle Zugfahrzeuge gewachsen. Hannes erfreut
sich heute eines neuen Motors und kann die Leistungsfähigkeit seines
„Beamten“-Automobilclubs preisen.
Manfred wollte sich auf seine visuellen Möglichkeiten verlassen
und hat seinen Kartenbalast über Bord geworfen. Frei von diesen Dingen
sein, lautete sein Motto. Später hat er sich dann doch zur Anschaffung
eines „Überseglers“ entschieden. Fruchts waren schlauer - sie reisten
einen Tag vorher an.
Nach Aufenthalt im Naturschutzgebiet BIESBOSCH haben wir einen wunderbaren
Flautenschlag über die MERVE nach DORDRECHT gemacht. Durch die
starke Berufsschifffahrt (insb. Schubverbände) war eine besondere
Aufmerksamkeit gefordert.
Den Hafenmeister des WSV „Maartensgat“ will ich stellvertretend
für die vielen netten Leute besonders herausstellen. Er kannte nicht
nur zufällig ein gutes Restaurant (das seinem Schwager gehört),
sondern verfügt auch über ein gutes Organisationsgeschick und
besorgte auf dem Sonntagabend noch einen Monteur für unseren Außenborder,
der nicht zu drosseln war. Unterhalb der Groten Kerk gelegen, verging die
Zeit im Halbstunden-Gong.
Ziel war dann die Windmühle von Willemstad. Mit dem unter der
Mühle gelegenen Yachthafen lagen wir in einem der schönsten Häfen
des Deltagebietes. Bei „Windkracht“ von 6 - 7 aus Nordost haben wir uns
einen Hafentag gegönnt und erste Kanonenbilder im Garten des
Stadhus geschossen. Die sternenförmig angelegte Festung mit den vielen
Gräben und ansprechenden kleinen Häusern zeigte sich uns von
der besten Seite.
Das Schleusen wollten wir dann kennenlernen und haben uns zuerst die
VOLKERAK-Schleuse ausgesucht. Wenn man überlegt und vor allem gelassen
diese Sache angeht, ist es gar nicht so schwer. Wegen des Schwells fährt
man zügig und mit viel Fahrt ein, bringt zunächst die Achterleine
aus und hofft dann auf einen Nachbarn, der das Schleusenmanöver ähnlich
absolviert. Um unsere Übung zu wiederholen, haben wir uns dann an
den großen Schleusenkomplex der KRAMMERSLUIZEN herangewagt. Leider
teilten über 100 Segel- und Motorboote unser Schicksal. Viele hatten
für sich den vorderen Platz gedanklich reserviert, andere fuhren an
und stoppten auf halbem Weg, weil es hinten auch ganz schön sein soll.
Nach diesen Lehrstunden stand noch die Schleuse Bruinisse auf dem Plan,
um dann in das Grevelinger Meer (ein durch Eindeichung abgeschlossener
Mündungsarm) zu gelangen.
n der Marina Aqua Delta fanden wir alles vor. Einfach super. Infrastruktur,
Boots-shop, Restaurant und Gisela Schulze, die Henning am nächsten
Tag mit in die Berge nahm. Das Abschiedsräuchern (Makrele und Bundaal)
fand bei Sonnenuntergang in den Dünen mit Blick auf die Nordsee am
Brouwersdam statt.
Der Vollständigkeit halber erwähne ich noch den Hafen von
STAVENISSE, hier wurden wir mit den Gezeiten konfrontiert, der Hafen
fiel bis auf ein Minimum von rund 50 cm trocken. Alle Gerüche dieser
Welt begleiteten uns. Der Tidenhub betrug etwa drei Meter. Jürgen
kam nach langer Fahrt bei Hannes an Bord und brachte als Gastgeschenk ein
Bauernbrot und einen Kasten „Köstritzer Schwarzbier“ mit. Nicht unnötig.
Auch die Außenborder meldeten sich zurück. Nach allgemeinen
Motorproblemen, die nicht definiert werden konnten, haben wir uns dann
bei Flaute nach ZIERIKSEE verholt. Ebenfalls eine Festungsstadt, die mit
dem DELTA-Plan zu einer großen touristischen Attraktion geworden
ist. An den sehr gepflegten Bauwerken und Anlagen konnten wir ahnen, wie
reich diese Stadt zu Zeiten der Ostindienfahrt war. Besonders die
Havenpoorts hatten es uns angetan.
ZIERIKSEE wird uns auch in Erinnerung bleiben, weil wir von hier mit
dem Bus in das WATERLAND NEELTJE JANS bzw. DELTA EXPO am Pijlerdam
gefahren sind, um uns das Osterscheldesperrwerk anzusehen und uns
dabei über den DELTA-Plan zu informieren. Die Konstruktionen waren
sehr beeindruckend.
Über YERSEKE (Muschelzuchtgebiet in der Oosterschelde) haben wir
uns BERGEN OP ZOOM genähert, um dort Dieter und Gerd zu treffen.
Im Clubhafen der Watersport-Vereiningung „de Schelde“ haben wir den nächsten
Wechsel vollzogen. Karin und Jockel sind nach Drimmelen mit Öffis
gefahren, um PKW und Trailer zu holen. Ihr Teilurlaub ging zu Ende. Am
nächsten Morgen wollten sie nach Hause fahren. Schade, wir hätten
sie gern länger dabei gehabt. Über Nacht lagen nun immerhin
5 Boote des SCStM in einem Auslandshafen, dieses schaffen wir nicht einmal
üblicherweise in Steinhude. Ein SCHWERPUNKTGRILLEN war für dieses
Megaereignis gerade angemessen.
ANTWERPEN hieß unser Ziel für den nächsten Tag. Dort
war im Museum der Schönen Künste eine Ausstellung Anton
van Dyck gewidmet. Wir konnten einen umfassenden Eindruck seines Lebenswerkes
gewinnen. Auch Skeptiker waren hiervon überzeugt. Zur Abrundung unseres
Kulturprogramms haben wir das Rubenshaus gleich mit besichtigt. Er hat
dort offensichtlich zu seiner Zeit nicht schlecht gelebt. Enttäuscht
waren wir von der Stadt selbst; außerhalb der Flaniermeile fanden
wir eine sehr schlechte Substanz (Gebäude, Straßen, öffentliche
Anlagen usw.) vor. „ Busfahren“ habe ich als verhältnismäßig
günstig empfunden, vielleicht lag es daran, dass das Aushandeln von
Pauschalpreisen für die Gruppe auf „flämisch“ eher den Busfahrer
verzweifeln lässt und er zu Zugeständnissen bereit war.
Über die Oosterschelde und das Verse Meer ging es in den
Kanal de Walcheren, der uns über MIDDELBURG nach Vlissingen
führen sollte. In dem Stadthafen von Middelburg haben wir sehr gut
gelegen. Die Stadt war durch Verwüstung besonders getroffen. Man hat
sich sehr viel Mühe gemacht, die alten Bauwerke originalgetreu
wiederaufzubauen. Erwähnen möchte ich besonders das Rathaus am
großen Markt. Teilnehmer beiderlei Geschlechts waren der Meinung,
dass ihr äußeres Erscheinungsbild verbessert werden müsste.
Eine „Harverzorking“ mußte her. Mit einem angemessenen Begleitkommando
wurde der Maßnahme die entsprechende Bedeutung vermittelt und die
Delinquenten den Technikern, verbunden mit den besten Wünschen für
ein gutes Gelingen, übergeben. Nach einer guten Stunde trauten wir
uns dann, einen ersten Blick in das Institut zu werfen und siehe da, mit
dem Schnitt waren beide zufrieden. Wir haben nur nicht verstanden, warum
das Bedienungspersonal mit einem schallenden Lachen im Laden stand. Hatten
sie vielleicht Männlein und Weiblein verwechselt?
VLISSINGEN machte auf uns einen Eindruck von großer Geschäftigkeit.
Wir hatten uns für den Yachthafen in der Nähe der Seeschleuse
entschieden. Unser Vorteil bestand darin, dass in dem Hafen größere
Boote nur sehr erschwert gehändelt werden können, aber für
kleine reichte der Platz unterhalb des Büros der Hafenmeisterin gerade
aus. Wie sich erst zu spät herausstellte, verdiente diese sich in
der Hauptsache ihre Gulden aus einer Tätigkeit als dritte Steuerfrau
auf einem Frachter. Was wären da für Gespräche noch möglich
gewesen? Da sich Wind und Gezeiten nicht entsprechend der Planung verhielten,
nahmen wir von dem Schlag über die Westerschelde Abstand. Den Sportseglern
war die nun vor uns liegende Kanalfahrt nicht besonders reizvoll, sie entschieden
sich für einen Schlag nach ZEEBRÜGGE und stießen später
im Grevelinger Meer wieder hinzu.
Nach Kauf eines 45 Zentimeter langen kopflosen Kabeljaus in Middelburg
war auf einem Eiland im Veerse Meer ein „Abjau“ (sprich: Abschiedskabeljau)
für Jürgen angesagt. Hannes hat sich und seinen Fischtopf für
die Zeremonie zur Verfügung gestellt. Andere Besucher auf dem Eiland
waren derart verzückt, dass sie an dieser kulturellen Bereicherung
teilnehmen durften und versteckten übergangsweise ihre Bierdosen und
setzten sich vor den Grill. Am nächsten Tag haben wir Jürgen
nach Stavenisse gebracht. Sein Auto stand dort unversehrt. Die Mittagsmahlzeit
haben wir an Bord eingenommen.
Wir wollten nicht schon wieder an dem Wettstreit um das kleinste Schollenfilet
der Region teilnehmen.
Nach der Mittagspause haben wir uns nur unter Fock laufend mit
einer Rauschefahrt über die Oosterschelde nach BRUINISSE in die Marina
verholt. Hafentag war angesagt. Bei Gewitter und Regen war nun endlich
die Gelegenheit gekommen, die „Kuchen-buden“ aufzubauen und die eine oder
andere Verbesserung vorzunehmen. Auf einem Boot waren die Lichtverhältnisse
verbesserungsbedürftig. Aus der Erfahrung in der Versorgung einer
Großstadt mit Energie konnten wir von einem Mitsegler wertvolle Tips
beim Anschließen einer zweiadrigen Kajütlampe gewinnen. Schlechtes
Wetter kann auch seine guten Seiten haben. Abends stieß Peter dann
dazu und verstärkte Hannes für den Rest der Reise.
Über Brouwershaven führte der Weg durch das Grevelinger Meer,
Krammer und Volkerak bis kurz vor die Schleuse. In OOLGENSPLAAT wollten
wir die Sonnenfinsternis am nächsten Tag verfolgen. Abends war
die Traditionsfischsuppe von Dieter angesagt. Über den ganzen Tag
waren Aufgaben verteilt. Das Kochen der einzelnen Beilagen erforderte alle
Kapazitäten. Mit Stil (sprich Löffel, Decken, Gläser usw.)
war die leckere Suppe unter Beistellen von Wein recht schnell verzehrt.
Am nächsten Tag haben wir mit einer SoFi-Campari-Party das Jahrhundertereignis
gebührend gefeiert. Der Himmel war fast klar. Mit Hilfe der speziellen
Brillen, war es auch möglich, die Veränderungen wahrzunehmen.
Wir schätzten sie auf rund 95 Prozent. Unsere niederländischen
Segelfreunde nahmen für die Dauer ihre Nationale ab. War schon eigenartig
das Ganze!
In WILLEMSTAD passierte es, zwei Bootsbesatzungen konnten den Frust
im Wettbewerb nicht mehr ertragen und begannen ohne vorherige Ankündigung
mit einer sich über mehrere Stunden erstreckenden Reinigungsaktion.
Sie waren nur durch das gemeinsame Abendessen zu bremsen. Leider versprach
die Ankündigung „erstes Haus am Platze“ nicht unseren Erwartungen.
Der Service ließ sehr zu wünschen über. Die lange Saison
machte sich schon bemerkbar.
Hier trennten sich auch unsere Wege. „Krümel“ hatte in Numansdorp
nachmittags noch die Möglichkeit zu kranen und von dort aus per Trailer
die Heimreise anzutreten. Wir nutzten den Tag noch für eine ausführliche
Erkundungsfahrt durch den Biesboch, bevor in DRIMMELEN der Mast gelegt
wurde.
Mit einem köstlichen Muschelessen haben wir uns von Zeeland verabschiedet.
Wir sind sicher, in diesem Revier werden wir noch einmal unseren Urlaub
auf dem Segelboot verbringen.
Die Heimfahrt verlief ohne Komplikationen. Leider war im Steinhuder
Meer zu wenig Wasser, sodass wir uns entschlossen haben, KORE gleich
in das Winterlager zu bringen.
Unsere diesjährige Radtour im August führte meinen Vater und
mich auch. an die Schlei. Dort war ein Besuch bei dem Segler und Buchautor
Wilfried Erdmann in Goltoft geplant.
Da wir uns nicht angemeldet hatten, war Wilfried E. natürlich
nicht zu Hause (diesmal mit einem Motorboot (!) in der Südsee unterwegs).
Seine Frau Astrid, die ihren Mann auf vielen Segelreisen begleitet
hat und dem Leser aus allen seinen Reisebeschreibungen gut bekannt sein
dürfte (z.B. „1000 Tage Robinson“), empfing uns. Es war Sonntagnachmittag,
„Formel-1-Zeit“ und Frau Erdmann bügelte. Wir erhielten eine Widmung
in unserem mitgebrachten Buch, sprachen ihr unsere Bewunderung über
das von beiden geführte Segelleben aus und durften die Kathena Nui
hinterm Hause besichtigen, das Boot, mit dem Wilfried E. als erster deutscher
Einhand Nonstop in rudn 270 Tagen um die Welt gesegelt ist. Zum Abschied
noch ein Foto und viele Grüße nach Steinhude (Linnekuhl kennt
man auch in Goltoft).
Wir halten uns einige Tage, zwecks Besichtigung der Hauptstadt von Portugal,
in Lissabon auf. Sehr zu empfehlen ist die Besichtigung der Altstadt ,
„Alfama“ genannt. An einer Hanglage gebaut geht man durch enge, verwinkelte
Gassen. Kleine Geschäfte, Handwerker, streunende Hunde und Katzen.
Viele urgemütliche Kneipen. Die Gassen sind so eng, daß nahezu
kein Autoverkehr möglich ist. Bauern verkaufen hier vom Handkarren
oder Eselkarren frisches Gemüse aus der eigenen Produktion.
Leider verfügt Lissabon entweder über gar keine, oder über
nur wenige Kläranlagen. Draußen, vor der Einfahrt unserer Marina,
führt der Rio Tejo eine übelriechende, braungraue Fracht mit
sich. Diese Erfahrung haben wir ebenfalls in der Stadt Porto, am Rio Duoro
gelegen, machen müssen.
Am Dienstag, den 18.8.98 besuchen wir die EXPO. Eintritt DM 50,00 pro
Person. Wir sind sehr enttäuscht, da vor allen interessanten Ausstellungen
endlose Menschenschlangen auf Einlaß warten. Wartezeit bis zu 2 (in
Worten: zwei ) Stunden. So etwas ist nichts für uns, so daß
wir das Gelände nach ca 3 Stunden völlig frustriert wieder verlassen.
Auf jeden Fall wissen wir nun welches Ereignis wir in Hannover im Jahr
2000 nicht besuchen werden.
Freitag, den 21.8. verlassen wir unseren Liegeplatz mit Kurs Süd.
Die nun folgende Küste ist ziemlich langweilig. Die Küste ist
ungegliedert und endlose, nahezu menschenleere, Sandstrände reihen
sich aneinander. Am Nachmittag des 22.8. erreichen wir „Cabo Sao Vicente“,
die Südwestecke der iberischen Halbinsel. Wir runden das Kap und gehen
in der Bucht „Ensenada de Sagres“ für die Nacht vor Anker.
Nun liegt die Küste der Algarve vor uns. Es ist jetzt sehr heiß
und schwachwindig geworden. Diesen Küstenabschnitt kennen wir bereits
von der Landseite. Von See her ist diese Küste jedoch noch weitaus
beeindruckender. Steile rotgelbe Felsformationen mit tiefen Höhlen
wechseln sich ab mit wunderschönen, feinsandigen Stränden.
Es ist kein Problem, bei ruhigem Wetter vor diesen Stränden zu ankern.
Jedoch als Liegeplatz für die Nacht ungeeignet, da nach Süden
hin völlig offen.
Am 24.8. befinden wir uns in der Marina von Lagos. Sehr schöne,
sichere Marina an einem Fluß gelegen. Im Yachthafen internationales
Flair. Engländer, Franzosen, Italiener, Deutsche, Amerikaner usw.
Kein Wunder, ist doch Lagos ein beliebter Sammelpunkt für Segler,
welche vom Atlantik kommend (von Europa oder der Karibik) in das Mittelmeer
wollen und umgekehrt. Das Städtchen Lagos selbst ist sehr touristisch,
aber reizvoll mit gepflasterten Gassen und vielen Bars und Restaurants.
Es gefällt uns gut hier.
Zwei Tage später laufen wir in die Lagune von Faro ein. Zum Atlantik
hin streckt sich eine ca. 10 km lange Sandbank von West nach Ost. Zwischen
Festland und dieser Sandbank liegt die Lagune, ca 4 mal so groß wie
das Steinhuder Meer. Große Teile der Lagune fallen bei Ebbe trocken
, es entstehen Salzwiesen, besetzt mit einer reichhaltigen Vogelwelt. Die
Sandbank ist durch drei winzige Fischerorte besiedelt. Wir ankern inmitten
von ca. 20 weiteren Ankerliegern vor dem Fischernest „Culatra“. Da der
Ankerplatz recht weitläufig ist, liegt man von den anderen Booten
gut entfernt, so daß niemand seinen Nachbarn stört.
Mit dem Schlauchboot geht es an Land. In einer urigen kleinen Kneipe
bestellen wir unsere Abendmahlzeit, natürlich frischen Fisch. Einige
der kleinen Hütten sind zu Ferienhäusern umgebaut, Portugiesen
machen hier Urlaub, keine Ausländer zu sehen. Herrliche Dünen
und Sandstrand auf der Atlantikseite der Sandbank. Wir wandern Muscheln
sammelnd am Strand entlang, ein Bad im Meer inbegriffen. Allenfalls alle
500 Meter trifft man auf wenige Menschen.
Die Grenze in Nordsüd Richtung zwischen Spanien und Portugal wird
durch den Rio Guadiana gebildet. Laut Handbuch ist dieser Fluß
etwa 100 km ins Landesinnere schiffbar. Für uns eine willkommene Gelegenheit,
einmal dem Meer zu entfliehen und es mit einer Flußfahrt zu versuchen.
Die Ansteuerung der Flußmündung ist einfach, allerdings recht
flach, man sollte nicht gerade bei Niedrigwasser einlaufen. Ansonsten empfiehlt
es sich, etwa zwei Stunden nach Niedrigwasser - also bei auflaufender Flut
- in die Mündung einzulaufen. Der Strom setzt mit bis zu 3 Knoten
und ist damit stärker als die Fließgeschwindigkeit des träge
dahinziehenden Flusses. Somit fließt das Wasser bei Flutstrom leicht
„bergauf“. Nach ca. 2 sm erreicht man zwei Städtchen, auf der portugiesischen
Seite ist dies Vila Real, auf der spanischen der andalusische Ort
Ayamonte. Beide Orte verfügen über moderne Yachthäfen. Wir
lassen jedoch diese hinter uns, es reizt der Fluß.
Karten gibt es nicht, lediglich die Empfehlung im Handbuch sich möglichst
in der Flußmitte zu halten. Alsbald führt die Fahrt unter der
imposanten Guadiana Brücke hindurch , welche schon von weitem zu sehen
ist. Wie immer bei Brückendurchfahrten starren wir gebannt nach oben,
ist der Mast auch nicht zu hoch? Er ist es nicht! Die Durchfahrtshöhe
beträgt 24 Meter, unser Mast ist lediglich kanpp 16 Meter hoch. Am
Anfang ist der Fluß breit, die Landschaft flach. An den Ufern sind
im Schlamm watende und nach Nahrung stochernde Störche und Reiher
zu sehen. Je weiter wir nach Norden kommen, desto schmaler wird der Fluß,
die Landschaft wird zunehmend hügeliger. Überall an den Ufern
die hier typische Vegetation, Mandel- und Olivenbäume, kleine Orangenplantagen,
Jarrasbüsche und Eukalyptusbäume.
Liegeplätze sind kein Problem. Wo immer es einem besonders gut
gefällt, fährt man etwas an das Ufer und läßt einfach
den Anker fallen. Berufsschiffahrt gibt es nicht. So verfahren auch wir
am späten Nachmittag. Wir sitzen im Cockpit, um uns herum ist es vollkommen
still, nur ab und an leises Vogelgezitscher.
Ein paradiesischer Abend.
Am nächsten Tag geht es weiter flußaufwärts. Alsbald
begegnet man wieder der Zivilisation in Form der Dörfer San Lucar
(spanisch) und Alcoutim (portugiesisch). Wir werfen mittendrin den Anker
neben einigen weiteren ankernden Yachten. Schlauchboot raus und es geht
erst einmal auf die spanische Seite nach San Lucar. Ein verschlafenes Dorf
mit einem durch EU-Gelder finanzierten nagelneuen Schwimmsteg. Platz für
etwa 6 bis 8 Boote.
Es ist noch Vormittag und wir machen uns mit der beginnenden Tageshitze
zu einer Besichtigungstour auf. Viele der Häuser wirken verlassen,
sind es wohl auch, man sieht - wenn überhaupt- vorwiegend ältere
Menschen. Zu unserer Überraschung führen zu dem Ort zwei breite,
nagelneue frisch geteerte Straßen. Das EU-Schild weist auch hier
auf die Finanzierung hin. Kurz vor dem Ort münden die beiden Straßen
in einen großzügig angelegten Kreisel, aus welchem dann eine
Straße in die kleinen Gassen des Ortes führt. Autoverkehr ist
hier so gut wie nicht vorhanden. Es stellt sich die Frage, warum
hier so breite Straßen gebaut wurden. Es entsteht der Verdacht, daß
hier wohl noch schnell zu viel erhaltene Gelder verbaut wurden.
In der Mittagshitze kehren wir in die einzige, am Fluß liegende
Kneipe ein. Der Wirt spricht kein Wort Englisch, wir kein Wort Spanisch,
also gute Voraussetzungen das Mittagsmenu zu bestellen. Der Wirt preist
lauthals seine Speisen an, wir verstehen nur das Wort „Mixta“. Also bestellen
wir „Mixta“ und lassen uns überraschen. Nun, es wird Schweinefleisch
mit großen Bohnen und Kartoffeln nebst Salat gereicht. Ist recht
rustikal, schmeckt aber gut. Als zweiten Gang gibt es gegrillten Fisch,
Seefisch als auch Flußfisch. Daher also „Mixta“! Besonders
der Flußfisch schmeckt ganz ausgezeichnet. Die Getränkebestellung
gestaltet sich natürlich einfach, wie fast immer wird „Vino locale“
bestellt.
Der Abend sieht uns auf der portugiesischen Seite. Hier ist viel mehr
Leben. Mehrere kleine Kneipen, Menschen (wie im Süden üblich,
vorwiegend Männer) sitzen draußen und trinken ein Gläschen
Wein oder auch zwei.
Man kann den Fluß noch weiter aufwärts fahren, wir verzichten
darauf (hätten wir wohl doch noch tun sollen) und fahren am nächsten
Tag mit ablaufendem Wasser in einem Rutsch wieder in den Atlantik. Weiter
geht es gen Osten entlang der Costa del la Luz über Huelva und Cadiz.
Am 1.9. machen wir gegen 16:00 in der Marina „Queensway“ in Gibraltar
fest.
Der nächste Tag steht natürlich für die Besichtigung
von Gibraltar zur Verfügung. Gibraltar hat seine militärisch
strategische Bedeutung im Zeitalter der Flugzeugträger und Cruise
missiles weitgehend verloren. Oben auf den zwei markanten Felsgipfeln stehen
neben modernem Horchgerät noch zwei gewaltige Kanonen, jedoch seit
langem außer Betrieb. Natürlich haben wir auch den berühmten
Affen unsere Aufwartung gemacht. Die Engländer sagen, solange noch
die Affen auf dem Felsen sind, bleibt Gibraltar britisch. Aber vielleicht
bekommen ja die Affen in absehbarer Zeit die spanische Staatsangehörigkeit.
Man wird sehen. Der Ort Gibraltar selbst wird beherrscht von Einkaufsstraßen
und britischen Pubs. Die Händler sind überwiegend indischer und
afrikanischer Abstammung. Die Inder verkaufen vorwiegend Textilien in Form
von Tischdecken, Seidentüchern, Kleidern usw. Die Afrikaner (Marokkaner,
Tunesier, Algerier) versuchen sich in Leder und Schmuckwaren. Die Wohnviertel,
in denen vor allem hier hängen gebliebene Briten leben, machen
einen ärmlichen und heruntergekommenen Eindruck. Ein Novum ist sicherlich
die Start- und Landebahn des kleinen Flughafens. Diese Rollbahn wird nämlich
von der Straße nach Spanien gequert. Landet oder startet ein Flugzeug,
wird diese Straße vorübergehend gesperrt.
Am 3.9. passieren wir den Felsen von Gibraltar und befinden uns nun
im Mittelmeer. Langsam verschwindet Gibraltar achteraus. Nun geht es entlang
der Costa del Sol über Marbella, Fuengirola und Malaga in die Marina
Almerimar.
Die Costa del Sol kennen wir ebenfalls bereits von der Landseite und
empfanden diesen Abschnitt zwar nicht sonderlich attraktiv, aber immerhin
ganz passabel. Von See her betrachtet offenbart sich jedoch die ganze Scheußlichkeit
dieses Küstenabschnittes. Die Küste ist nahezu vollständig
zubetoniert. Überall recken sich Betonhochhäuser in den Himmel,
dazwischen Ferienappartements. Die Strände sind schmal, grauer Sand-
oder Kieselstrand. Kein Vergleich mit den weiten, feinsandigen Atlantikstränden
der Algarve und der Costa de la Luz. Warum reisen nur so viele Menschen
an die Costa del Sol? Wahrscheinlich ist es die um ca. 5 Grad höhere
Wassertemperatur des Mittelmeeres und mehr Diskorummel.
In der Marina von Marbella z.B. war an Schlaf kaum zu denken, denn
pünktlich um 24:00 Uhr beginnt der Diskolärm und dauert bis sechs
oder gar acht Uhr am Morgen. Das junge Urlaubsvolk begibt sich dann zur
Ruhe und knallt sich am nächsten Nachmittag an den Strand bis dann
in der Nacht das Diskoleben wieder beginnt. Nun ja, für manch einen
mag das attraktiv sein.
Östlich von Malaga ändert sich die Landschaft. Die Bebauung
geht zurück, dafür hat das Land einen silbernen Anstrich. Mit
dem Fernglas erkennt man, warum das so ist. Nahezu 80% des Landes (bis
hin zu den Vorbergen der Sierra Nevada) ist mit Gewächshäusern,
welche mit Plastikplanen abgedeckt sind, bedeckt. Die Spanier nennen diesen
Küstenabschnitt sehr treffend Costa del Plastico. Angebaut wird hier
allerlei Gemüse, vorwiegend Tomaten. Die einheimische Bevölkerung
bevorzugt daher vorwiegend Freilandtomaten aus Marokko. Der Unrat (Plastikreste,
Plastikflaschen, alte Stauden usw.) landet in den trockenen Flußbetten,
im Frühjahr, wenn die Flüsse Wasser führen, wird der ganze
Müll natürlich ins Meer gespült. Sehr praktisch!
Die Marina Almerimar haben wir zu unserm Winterquartier auserkoren.
Almerimar ist landschaftlich nicht sehr attraktiv, aber besitzt eine gute
Infrastruktur für Yachtleute. Kran bis zu 110 to. Tragkraft, Werft,
Volvo-Händler, mehrere Zubehörläden (also spanische Büsselbergs
am Ort), Elektronikreparatur usw.
Lassen wir unsere Reise 1998 Revue passieren, so können wir mit
Fug und Recht behaupten, daß dieser Törn unser bisher interessantester
war. Noch mal vor die Wahl gestellt, würden wir wiederum den Weg „außen
herum“ wählen mit dem besonderen Schmankerl über den hohen Norden.
Die Gesamtdistanz belief sich auf ca. 3500 Seemeilen. Die längste
in einem Zug gesegelte Strecke betrug 408 sm, es war die Überquerung
der Biskaya.
Hoppel befand
sich anfangs der Saison in guter Form. Er gewann tierische Sachen wie zum
Beispiel einen 14 Kilogramm schweren Holsteiner Schinken und sogar eine
„Möwe“. Es handelte sich um das Modell eines alten Steinhuder Auswanderers,
um das als „Erich-Schlieker-Gedächtnispreis“ auf dem Maschsee gesegelt
wird. Zum Saisonende machte Hoppel schlapp. Die Opaschaft nahm ihn wohl
vorher und hinterher zu sehr mit. Er schaffte beim Zinncup zum Beispiel
von 25 Booten nur den 15. Platz, womit er nach den vorherigen guten Ergebnissen
nicht zufrieden war. - Schließlich wurde er in der letzten Regattaserie
auch noch von Rasmus zum Neptun geschickt, wobei er seine schwimmerischen
Fähigkeiten unter Beweis stellen musste.
Die Ergebnisse:
Maschsee 1. von 16, Seerose 9. von 38, Plöner Schinken 1. von 42,
Flottenmeisterschaft Steinhuder Meer 3. von 16, Berlin-Tegel 3. von 15,
Moselstausee 2. von 24, Friesencup Bad Zwischenahn 2. von 18, Zinncup Steinhude
15. von 25, Allersee Wolfsburg 7. von 22.
(sok) In nur einem Lauf wurden bei der diesjährigen
Silbernen Seerose die Sieger ermittelt. Am Sonnabend des Maiwochenendes
kam erst am späten Nachmittag eine mäßige Brise, die eine
normale Wettfahrt ermöglichte. Am Sonntag half dann alles Starren
auf die spiegelglatte Wasseroberfläche nichts: Mittags gab die Crew
auf dem Prahm das Warten auf und setzte die Siegerehrung an.
Bei den Lasern verteidigte Nikolas Müller
vom Hannoverschen Yacht-Club (Bild) seinen Vorjahrestitel und verwies Christian
Wetzel (Ruder- und Kanuklub Wörth) und Sebastian Schmidt-Klügmann
(Segelclub Bayer Uerdingen) auf die Plätze. Im Laser-Radial, der sich
mit 37 Starten schon im zweiten Jahr als eigenständige Klasse etabliert
hat, gewann Till Martin vom Yachtclub Berlin-Grünau vor seinem Vereinskameraden
Hannes Baumann und Stefan Malcherek vom Segler-Club Gothia Berlin.
Wie bei den Lasern mit der Standardbesegelung
gewann auch bei den O-Jollen mit Axel Forstmann ein Steinhuder. Knut Warendorf
(Vereinigung der Tourensegler Grünau) und Uwe Kuhlmann (Vereinigung
Steinhuder Wandersegler) belegten die Plätze zwei und drei. Niels
Schlieker und Detlef Munke vom Segel-Club Steinhuder Meer kamen auf den
Plätzen neun und zehn noch in die Top Ten der Regatta.
(sok). Wieder einmal hat für die Wassersportler ein neuer Befähigungsnachweis
die Bürokratiebühne betreten. Seit dem 1. Oktober stellt der
Deutsche Segler-Verband nach theoretischer und praktischer Prüfung
den amtlichen, freiwilligen Sportküstenschifferschein aus, der weltweit
auf Küstengewässern gültig ist.
Inhaber des BR-Scheins und des Sportbootführerscheins See erhalten
den neuen Nachweis ohne Prüfung, wenn sie dem Antrag an den DSV (Gründgensstraße
18, 22309 Hamburg oder Prüfungsauschüsse) ein Passbild und einen
Verrechnungsscheck über 56 Mark beilegen. Wenn der BR-Schein nach
dem 1. Januar 1998 erworben wurde, ist zusätzlich jedoch noch ein
Erfahrungsnachweis über 500 Meilen im Küstenbereich beizulegen.
Bei älteren Patentinhabern wird diese Erfahrung vorausgesetzt.
Der neue Schein genügt auch den Anforderungen als Internationales
Zertifikat. Eine Arbeitsgruppe bei den Vereinten Nationen hatte vereinbart,
international anerkannte Befähigungsnachweise einzuführen. Die
weiteren Scheine werden vom 1. April 2000 an mit einer zusätzlichen
Seite ausgestellt, die ihnen weltweite Akzeptanz verschaffen soll.
6./7.November Stegabbau
14. November Grünkohlessen
5. Dezember Nikolausfeier
22.-30. Januar boot Düsseldorf